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Sie arbeite zudem eng mit den südkoreanischen Konzernen Samsung und SK Hynix zusammen, um die Versorgung mit Speicherchips sicherzustellen. Diese sind derzeit weltweit knapp. Su will in den kommenden Tagen nach Südkorea reisen.
Auf die Frage, ob sich AMD am Bau eines möglichen neuen TSMC-Werks im US-Bundesstaat Texas beteiligen würde, antwortete Su nicht direkt. "Die Nachfrage wird in den nächsten Jahren sehr, sehr hoch sein. Deshalb brauchen wir mehr Kapazitäten für die Produktion hochmoderner Wafer." Ihr Unternehmen plane derzeit drei bis fünf Jahre voraus.
AMD ist der weltweit zweitgrößte Anbieter von KI-Hochleistungsprozessoren hinter Nvidia. Das US-Unternehmen profitiert davon, dass Abnehmer nach Alternativen zum Weltmarktführer suchen. In den vergangenen Monaten eilte AMD dank des Booms beim Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) von Rekordergebnis zu Rekordergebnis.
This photo taken on September 24, 2025 shows the logo of US chipmaker Advanced Micro Devices (AMD) at an exhibition in Hangzhou, in China?s eastern Zhejiang province. (Photo by AFP) / China OUT