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Danone profitierte von hoher Nachfrage

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Umsatz legte 2024 zu
©APA/APA/AFP/ALAIN JOCARD
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Der französische Lebensmittelkonzern Danone hat im vergangenen Jahr vor allem von einer hohen Nachfrage in Nordamerika und Asien profitiert. Auf vergleichbarer Basis und ohne Währungsschwankungen legte der Umsatz im Jahresvergleich um 4,3 Prozent auf knapp 27,4 Mrd. Euro zu, wie das Unternehmen in Paris mitteilte. Im Schlussquartal legten die Umsätze auf vergleichbarer Basis mit einem Plus von 4,7 Prozent noch stärker zu und übertrafen.

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Für das laufende Jahr peilt das Danone-Management ein Plus beim Erlös auf vergleichbarer Basis von 3 bis 5 Prozent an. Dies entspricht auch den Mittelfristzielen des Unternehmens. Nachdem der Hersteller von Actimel, Fruchtzwergen und Volvic-Wasser wegen der hohen Inflation Marktanteile an Eigenmarken von Lebensmittelketten verloren hat, will Danone-Chef Antoine de Saint-Affrique über Mengenwachstum diese wieder zurückerobern.

Auf ausgewiesener Basis - sprich inklusive Währungseffekten sowie Zu- und Verkäufen von Unternehmensteilen - ging der Umsatz 2024 jedoch leicht um 0,9 Prozent zurück. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von gut 2 Mrd. Euro hängen, nach 881 Mio. Euro im Vorjahr. 2023 gab es diverse Sonderbelastungen. Die Dividende soll um 2,4 Prozent auf 2,15 Euro steigen.

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