Trend Logo

Insider: KKR und andere prüfen Einstieg bei Starbucks China

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Neben KKR gelten PAG und Fountainvest als potenzielle Interessenten
©APA/APA/AFP/GREG BAKER
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
Beteiligungsgesellschaften wie KKR, die japanische PAG und Fountainvest mit Sitz in Hongkong sind Insidern zufolge am Einstieg bei Starbucks China interessiert. Der US-Betreiber von Selbstbedienungscafes sucht in seinem zweitgrößten Markt einen Partner, um das schwächelnde Geschäft neu zu beleben. Auch chinesische Unternehmen wie der staatliche Konzern China Resources Holdings und der Essenslieferant Meituan seien angesprochen worden, sagte mit der Lage vertrauten Person.

von

Zwei der Insider sagten, Starbucks-Finanzchefin Rachel Ruggeri und andere Führungskräfte wollten in den kommenden Wochen nach China reisen, um Verkaufsgespräche zu führen. Welchen Anteil seines China-Geschäfts Starbucks verkaufen werde, sei Gegenstand der Verhandlungen.

Die Restaurantkette aus Seattle im US-Bundesstaat Washington kämpft nicht nur in China mit sinkender Nachfrage, sondern auch in den USA. Im Sommer 2024 hatte Starbucks beim erfolgreichen Konkurrenten Chipotle seinen neuen Konzernchef Brian Niccol abgeworben, der das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs lenken und den Aktienkurs nach oben bringen soll. Niccol will das Unternehmen schlanker aufstellen und die Kundenzufriedenheit steigern. Am Montag hatte Starbucks den Abbau von 1.100 Stellen angekündigt. In China, wo mehr als ein Fünftel aller Starbucks-Filialen sind, kämpft die Kette zusätzlich mit der schwachen Konjunktur und dem harten Wettbewerb durch lokale Marken wie Luckin Coffee.

Über die Autoren

Logo
Jetzt trend. ab € 14,60 im Monat abonnieren!
Ähnliche Artikel