Trend Logo

Russische Softwarefirma Kaspersky stellt US-Aktivitäten ein

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
0 min
Die Firma kehrt dem US-Markt den Rücken
©APA/APA/AFP/KIRILL KUDRYAVTSEV
  1. home
  2. Aktuell
  3. Nachrichtenfeed
Der russische Antivirensoftware-Hersteller Kaspersky zieht sich aus dem US-Markt zurück. Das Unternehmen werde seine Aktivitäten in den Vereinigten Staaten schrittweise einstellen, heißt es in einer Mitteilung auf der US-Website von Kaspersky. Der Schritt erfolgt knapp einen Monat, nachdem die US-Regierung angekündigt hatte, den Verkauf von Kaspersky-Produkten wegen Sicherheitsbedenken durch den russischen Einfluss auf das Software-Unternehmen zu verbieten.

von

Bereits im Juni hatte die Regierung in Washington Sanktionen gegen führende Manager des Unternehmens verhängt. Eine Stellungnahme von Kaspersky lag zunächst nicht vor.

Medienberichten zufolge wird Kaspersky ab dem 20. Juli Mitarbeiter in den USA kündigen. Auf der US-Website des Unternehmens können Verbraucher bereits keine Produkte mehr kaufen.

Über die Autoren

Logo
Abo ab €16,81 pro Monat
Ähnliche Artikel
Entschädigungen nach FTI-Pleite beginnen
Nachrichtenfeed
Entschädigung nach FTI-Pleite soll bald starten
Der Konsum stockt
Nachrichtenfeed
Chinas Wirtschaft verliert an Schwung
Apple sichert kostenlosen Zugang zum NFC-Chip zu
Nachrichtenfeed
Streit um Bezahlsystem: Apple entgeht EU-Wettbewerbsstrafe
Neue KI-unterstützte Smartwatch Galaxy Watch Ultra
Nachrichtenfeed
Neue Samsung-Produkte im Zeichen der KI
Volkswagen kappt Prognose - Werk in Brüssel auf Prüfstand
Nachrichtenfeed
Volkswagen kappt Prognose - Werk in Brüssel auf Prüfstand
Hollywood-Konzern kämpft seit einigen Jahren mit Problemen
Nachrichtenfeed
Skydance schluckt Hollywood-Studio Paramount
Blick auf die Vulkaninsel Stromboli nahe der Nordküste Siziliens
Nachrichtenfeed
Teuerung belastet Brieftaschen von Italien-Reisenden
US-Phänomen beim Homeoffice erinnert an Simpsons-Folge
Nachrichtenfeed
Fast wie bei Homer Simpson: US-Firmen kämpfen mit Fake-Fleiß
Elektro-Autos von BYD in einem chinesischen Hafen
Nachrichtenfeed
Chinesische Autohersteller kritisieren EU-Strafzölle
Dem Lufthansa-Einstieg bei ITA gingen lange Verhandlungen voraus
Nachrichtenfeed
Lufthansa könnte ITA nach 2027 voll übernehmen
Peking zahle den Autobauern unfaire Subventionen, so die Kommission
Nachrichtenfeed
E-Autos aus China: EU führt vorläufige Strafzölle ein
Lufthansa kauft in Italien zu
Nachrichtenfeed
Lufthansa darf italienische Staatsairline ITA übernehmen